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(Search Engine Marketing, SEM) umfasst alle Werbe-Maßnahmen zur Gewinnung von Besuchern für eine Webpräsenz über Websuchmaschinen, und stellt somit nur ein Teilbereich des Online-Marketing dar.

Das Suchmaschinenmarketing besteht im wesentlichen aus den 2 Hauptsäulen, aus Suchmaschinenwerbung (Search Engine Advertising, SEA) und Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization, SEO). Definitiv gibt es absolut keinerlei Gemeinsamkeiten zwischen dem „Klassischen Marketing“ und dem „Online-Marketing“! Im „Klassischen Marketing“ sucht das Unternehmen die Kunden, und versucht diese mit Ihrer Botschaft zu erreichen, dagegen im Online-Marketing sucht der Kunde das Unternehmen und die von Ihm gewünschte Information oder im besten Fall gleich das Produkt. Umso erstaunlicher ist daher der Umstand, dass nahezu jede „Klassische Marketing-Agentur“ sich als Kompetenter Partner in dem Bereich „Online-Marketing“ sieht.

Google Adwords ist mit einem Marktanteil > 90% in Deutschland und dem deutschsprachigen Ausland nahezu als Monopolist zu sehen. Wer Suchmaschinen Marketing oder Werbung machen möchte kommt an Google nicht vorbei.

Yahoo, Ask, Bing etc. spielen real in diesem Marktsegment nur eine sehr untergeordnete, bis bedeutungslose Relevanz. Ja selbst Bing (Microsoft) mit einem Marktanteil kleiner 3% ist hier kein Ernst zunehmender Rivale. Dieser Umstand ist auch den unumgänglichen Konten Netzwerk von Google geschuldet.

Ohne Googlekonto ist kein Durchkommen möglich. Image-, Banner-, Display- Marketing selbst für YouTube benötigt man ein Googlekonto.



Ca. >80% aller WebSeitenaufrufe stammen von Suchmaschinen. D.h. mehr als 8 von 10 Personen suchen eine Web-Seite in Suchmaschinen (Google & Co.) bevor sie diese besuchen (Organischer Traffic). Bedenken Sie bitte dass diese Besucher nahezu kostenlos zu Ihnen kommen.

Die Zeit, um die Homepage für Suchmaschinen zu optimieren, sollten Sie sich nehmen. Es wird einige Zeit benötigen, bis die Änderungen von den Suchmaschinen erkannt werden und dem Ranking der Homepage gutgeschrieben werden.

Längerfristig gesehen lohnt sich auch der Gang zum Suchmaschinenoptimierer, der die folgenden Tipps für Sie umsetzt, dafür aber einen Obolus verlangt. Oder Sie nutzen SEO Tools, dessen Bedienung und Verständnis aber eine gewisse Erfahrung benötigen.

Social Media Marketing
Social Media Marketing ist ein mediales Marketing, welches sich auf Gemeinschaften bezieht. Es geht bei Social Media um eine auf Interaktion abziehlende Strategie z.B. in Form von Text, Bildern, Audio.- oder Videoinhalten mithilfe von Social Software.
Als Social Software werden dabei in der Regel webbasierte Anwendungen z.B. (Facebook, G+ oder Blog.. usw.) verstanden, die diese veröffentlichen und es einem eingeschränkten oder ausgewählten Empfängerkreis, einer virtuellen Gemeinschaft oder der Allgemeinheit zur Verfügung stellen.



Auch wenn nicht unmittelbar Effekte wie massenhafte Gewinnung von Neukunden oder rasante Umsatzsteigerungen erzielt werden können, so kann sich ein derartiges Auftreten doch auf lange und mittelbare Sicht durch den Aufbau von Präsenz, Reputation, Beziehungen und Kompetenzen auszahlen.


Grundsätzlich gilt:
Jedes Unternehmen sollte sich mit dem Thema Social Media befassen. Dabei ist wichtig herauszufinden, inwiefern die eigene Zielgruppe soziale Medien nutzt und ob die angebotenen Produkte oder Dienstleistungen in den sozialen Medien besprochen werden.


Bevor sich Verantwortliche für Social Media entscheiden, sollten sie sich darüber im Klaren sein, welche Zwecke erfüllt werden sollen. Es gibt verschiedene Ziele, die erreicht werden können.
Ebenso sollte vor dem Social Media Engagement bereits definiert sein, welche Plattformen genutzt werden und und welche Art der Nutzer angesprochen werden sollen.
z.B. B2C oder B2B usw.

Gerade zu Beginn der Social-Media-Aktivität ist es wichtig, dass regelmäßig neue und aktuelle Inhalte an die Zielgruppe verteilt werden. Um sich da selbst ständig in die Pflicht zu nehmen und zu Beginn vor allem einen Automatismus zu entwickeln, ist es ratsam eine Themenplanung vor zu nehmen. Die Planung hilft zum einen zu gewährleisten, dass immer wieder Beiträge nachrutschen und der Social-Media-Auftritt nicht verwaist. Zum anderen kann man mithilfe eines Themenplans aber auch mögliche Beiträge schon im Vorfeld identifizieren, um nicht ständig improvisieren zu müssen. Außerdem hilft er einen Mix an Updates zu gewährleisten.


Hinsichtlich der organisatorischen Komponente ist es wichtig, die notwendigen Rollen und Verantwortlichkeiten klar zu definieren. Mögliche Fragestellungen sind dabei z.B.: „- Welche Abteilung oder welcher Mitarbeiter wacht über die Einhaltung der Kommunikationsstrategie im Social Web? - Wer ist für die Administration der Social Media Accounts zuständig? - Wer ist verantwortlich für die Erstellung und Einhaltung des Social Media Redaktionsplans für eigene Beiträge, z.B. im Unternehmens Blog? - „Wer soll im Namen des Unternehmens Beiträge posten und auf Nutzer-Feedback antworten? - Sind individuelle Freigaben für die Social Media Kommunikation notwendig oder kann den betreffenden Mitarbeitern eine generelle Freigabe für das Posten von Inhalten übertragen werden? - Innerhalb welcher Zeitspanne soll auf Nutzer Feedback reagiert werden?

 


Absolut empfehlenswert ist die Unternehmensziele mit messbaren Kennziffern zu unterlegen, um den Fortschritt überwachen zu können. Möchten Verantwortliche beispielsweise die Marke bekannter machen, kann es zum Beispiel sinnvoll sein, die Anzahl der Follower im Vorfeld festzulegen, die innerhalb eines Jahres erreicht werden sollen.

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